Der menschliche Körper besteht aus einem physischen, sichtbaren und einem feinstofflichen, unsichtbaren Teil, der sogenannten Aura, die den physischen Körper durchdringt und über ihn hinausreicht. Sie dient als Schutz vor negativen äußerlichen Einflüssen. Noch bevor Krankheiten sich auf der physischen Ebene zeigen, sind sie schon als Veränderung des feinstofflichen Energiefeldes zu erkennen. Hellsichtige waren immer schon in der Lage, die Aura eines Menschen als leuchtendes Feld wahrzunehmen, das sich je nach Befindlichkeit seines Trägers farblich verändert. Prana-Anwender können Störfelder in der Aura über ihre Hände erspüren.
Prana wird von unserer Aura aufgenommen und über unsere Energiezentren, die sogenannten Chakren, verteilt. Jedes Chakra ist für die Energieversorgung eines bestimmten Bereiches zuständig. Ist dieses Energiesystem im Gleichgewicht und mit genügend frischem Prana versorgt, so sind wir gesund. Krankheit entsteht dann, wenn die Energieflüsse aus dem Lot geraten, wie z.B. durch Stress, falsche Ernährung usw. Zunächst bedingt der Energiemangel nur funktionale Störungen, aus denen sich mit der Zeit aber regelrechte Organschädigungen entwickeln können, wenn nichts unternommen wird. Prana kann hier zu einem hilfreichen Instrument der Gesunderhaltung werden.
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